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Chabsko - Museum des Mogilnoer Landes

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Das Museum des Mogilnoer Landes (Muzeum Ziemi Mogileñskiej) in Mogilno mit Sitz in Chabsko ist von Mogilno 5 km entfernt. Es wurde am 1. Januar 2002 eröffnet. Die Hauptaufgabe des Museums war es, die Materialien über das Leben und Tätigkeit von Józef Kardinal Glemp dem Primas von Polen zu sammeln. Diese hervorragende Persönlichkeit erhielt den Titel des Ehrenbürgers der Stadt Mogilno. Die Erinnerungen an die prominente Person bleiben in der Stadt, wo seine Priesterprimiz stattfand, immer noch lebendig. Die erste Ausstellung im Museum des Mogilnoer Landes hieß „Das Leben und die Arbeit für die Kirche und die Gesellschaft von Józef Kardinal Glemp dem Primas von Polen“. Die Ausstellung zeigt auch familiäre und gesellschaftliche Verbindungen zu den Mogilnoern.

Das Mogilnoer Land ist wegen der ethnografischen Vielfalt sehr interessant, denn in seinen Grenzen liegen Teile von Kujawien, Großpolen und Pa³uki. Zu sehen ist im Museum eine Ausstellung, welche die reichen Traditionen der Kultur, Volkskunst, des Handwerks und des alltäglichen Lebens der Regionbewohner darstellt.

In der Halle des Gebäudes befindet sich die ständige Ausstellung „Die Geschichte des Mogilnoer Landes“. Zu den ältesten hier gesammelten Exponaten gehören Zunfturkunden aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts und aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Die kostbarsten Ausstellungsstücke sind: die Fahne der Piotr-Wawrzyniak-Pfadfinderabteilung aus dem Jahr 1919, Die Fahne der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Jahr 1923, die Fahne der Bäckerzunft aus dem Jahr 1927, die Fahne des Turnvereins „Sokó³“ aus dem Jahr 1929, die Fahne der Polnischen Bauernpartei PSL aus dem Jahr 1946, Gelegenheitsmedaillen und Waffengerüste aus dem Zweiten Weltkrieg.

Die Ausstellung „Die Urgeschichte des Mogilnoer Landes“ stellt in einem begrenzten Umfang materielle Errungenschaften der Gesellschaften und Kulturen, welche die oben erwähnten Gebiete bewohnten. Der Besucher kann die Etappen der kulturellen und gesellschaftlichen Verwandlungen, die stark das Leben der Bewohner beeinflussten, beobachten. Hier kann man Werkzeuge und Gegenstände des täglichen Bedarfs besichtigen. Zu sehen sind hier auch Gegenstände, die mit Sitten und Bräuchen der Völker aus der Jungsteinzeit (Neolithikum), über die Bronzezeit und Eisenzeit bis zum Mittelalter und zur Neuzeit verbunden sind. Es gibt auch für die Besucher die Gelegenheit, die Karte der Verteilung von archäologischen Stellen auf dem Gebiet des Mogilnoer Landes zu betrachten.

Außerdem organisiert das Museum in der Zusammenarbeit mit dem Mogilnoer Kulturverein und dem Verein der Landwirtinnen in Chabsko zyklische Veranstaltungen und Wettbewerbe, wie: Fastnachtsbräucheschau, „Ostertische“, „Weihnachtspfefferkuchen“, „Gewöhnliches Landbrot“.

http://www.mzm.mogilno.pl/


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