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Mogilno - Geschichte

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Die Stadt Mogilno gehört zu den ältesten Siedlungen Polens. Der Stadtname leitet sich vom polnischen mogi³a (Anhöhe, Hügelchen) ab. Die archäologischen Entdeckungen beweisen das Bestehen von Ansiedlungen in dieser Gegend bereits um 3500 v. Chr. Ausgerechnet hier, auf dem Hügel der Halbinsel auf dem Mogilnoer See bestand schon im 10. Jh. eine Ansiedlung eines der Volkstämme von Polanie. Im 11. Jh. ließ Herzog Kazimierz Odnowiciel (Kasimir der Erneuerer) die Benediktiner nach Mogilno kommen und der König Boleslaw ¦mia³y (Boleslaus der Tapfere) stiftete ihnen das Kloster und die Kirche. Ob dies unter Mithilfe der Königin Richeza (Nichte des Deutschen Kaisers Otto III.) geschah, ist nicht belegt. Sicher ist aber, dass die Benediktiner aus Brauweiler bei Köln kamen. Die Mogilnoer Klostersiedlung erhielt mit dem Erlass des Königs W³adys³aw Jagie³³o aus dem Jahre 1398 die Stadtrechte. Im Zuge der 1. Polnischen Teilung fiel Mogilno 1772 an Preußen. Im Jahr 1773 endeten die Besitzrechte der Mönche auf den Ort. 1818 wurde der Kreis Mogilno eingerichtet. Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts widersetzte sich die Gesellschaft des Mogilnoer Landes sehr aktiv dem Germanisierungsprozess. Die Mogilnoer beteiligten sich ebenfalls aktiv an dem Novemberaufstand (Völkerfrühling) 1830-31, dem Januaraufstand 1863 und dem Großpolnischen Aufstand 1918-19. In Mogilno verbrachte der ungekrönte „König der Tat“, der Held des „Längsten Krieges des Modernen Europas“, der große Pole, Patriot und Priester - Prälat Piotr Wawrzyniak (1849-1910) die zwölf letzten Jahre seines arbeitsamen Lebens. Sein Grabmal auf dem Mogilnoer Friedhof gehört zu den schönsten und architektonisch interessantesten Grabmälern in Großpolen. Erst mit der Neugründung Polens 1918/19 endete auch die Preußische Herrschaft. Um Mogilno tobte im September 1939 eine Woche lang eine erbitterte Abwehrschlacht gegen die Deutsche Wehrmacht. Erst am 11. September 1939 marschierten die deutschen Truppen in Mogilno ein. Nun kam es wie überall in den besetzten Gebieten zu Verfolgung und Vernichtung sowohl der jüdischen als auch der polnischen Bevölkerung. Die deutsche Besetzung endete in Mogilno mit dem Einmarsch der sowjetischen Truppen am 22. Januar 1945. Mit dem Beschluss der Staatsbehörden wurde der Kreis Mogilno 1950 aus der Struktur der damaligen Woiwodschaft Poznañ ausgegliedert und befand sich seitdem in den Grenzen der Woiwodschaft Bydgoszcz. Bis zur Verwaltungsreform 1975 blieb Mogilno eine Kreisstadt. Es wurde 1999 wieder zur Kreishauptstadt im Rahmen der neugegründeten Woiwodschaft Kujawien-Pommern.


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